Förderungen

wir beraten Sie über Ihre Möglichkeiten

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) betreut das Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Förderung von Unternehmensberatungsleistungen zum Aufbau unternehmerischen Wissens. Unter anderem werden Beratungen zu Technologie und Innovation, Organisationskonzepte sowie Compliance gefördert.

Hierbei sind für KMUs und freie Berufe die Kosten für Beratungsleistungen, zu denen Beratungen zu IT-Sicherheit und Datenschutz zählen, bezuschussungsfähig.

Kurzcheck:

  • Sie sind ein Unternehmen, dass weniger als 250 Mitarbeiter/innen beschäftigt?
  • Ihr Jahresumsatz liegt unter 50 Mio. Euro oder Ihre Jahresbilanzsumme liegt unter 43 Mio. Euro?
  • Ihr Unternehmen besteht seit mehr als einem Jahr?

Hinweis: Diese Grenzen gelten inklusive aller Partnerunternehmen oder verbundenen Unternehmen.

Höhe der Förderung für die in Rechnung gestellte Beratung:

  • Bis zu 50 % (Höchstzuschuss in den alten Bundesländern sowie Berlin), 75 % in den neuen Bundesländern inkl. Lüneburg).
  • Maximalbetrag des Zuschusses in der gesamten Bundesrepublik: 1.500 Euro.

Beantragung:

Die Anträge zur Förderung können Sie direkt auf der Seite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle herunterladen. (Gelber Kasten rechts auf der Seite)

 

Unsere Leistungen

IT-Sicherheit

NISS Network Information and Security Services hat ein standardisiertes Verfahren entwickelt, das es erlaubt, in kurzer Zeit ein gutes Gesamtbild des Sicherheitszustands Ihrer IT-Infrastruktur zu ermitteln.

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Datenschutz

Mit zunehmender Verbreitung neuer Technologien bei der Informationsgewinnung und -weitergabe ergeben sich Gefahren des Datenmissbrauchs, die in der Verletzung von Persönlichkeitsrechten der betroffenen Bürger enden können.

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Outsourcing

Haben Sie schon mal über den Einsatz eines externen Datenschutzbeauftragten nachgedacht?

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Externer DSB

Die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten ist in § 4f. BDSG geregelt. Unterbleibt die Bestellung, kann dies mit einer Geldbuße von bis zu 300.000 EUR im Einzelfall § 43 Abs.3 BDSG geahndet werden.

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